Dies schreibe ich bereits auf der Heimreise – allerdings noch mehr "dort" als schon wieder "hier", auf der Olsen-Fähre von San Sebastián nach Los Christianos. Und, Wunder über Wunder – ich habe sogar Netzanschluss. Mein MacBook findet (noch im Hafen auf Gomera) einen Hotspot namens "tsunamie" und loggt sich, mangels verschlüsselten Zugangs direkt ein. Ob das ein Service der Reederei ist oder nur die Unbekümmertheit eines mitreisenden weiteren Notebook-Besitzers?
Das also wars gewesen – zwei Wochen Urlaub auf der "Insel der Glückseligen" im Archipel des "ewigen Frühlings". Schön war's (wie Urlaub eigentlich immer ist, egal wo). Soll ich jetzt dem "verloren Paradies" nachweinen, mit Wehmut zurückblicken, bedauern, nicht länger oder gar für immer hier bleiben zu dürfen? Mmmh, eigentlich nein. Irgendwie ist mir gar nicht nach so viel Rührseligkeit. Auch wenn ich ja heimlich immer ein wenig nach einem möglichen Plätzchen Ausschau halte, an das ich mich auf meine alten Tage zurück ziehen könnte – all zu weit weg sind diese Tage ja auch nicht mehr. Aber ob es Gomera sein könnte? Weiß nicht?Überhaupt, jetzt geht es erst mal heim und dann kommt wieder Alltag. Schluss mit Ferien, Schluss mit den täglichen "Gomera08"-Posts. Ende, aus. Dieser Blog bleibt erstmal im Netz und Kommentare sind willkommen – falls sich ja mal jemand auf diese Seiten verirren sollte. Weiter wird hier aber nix mehr passieren. In diesem Sinne: "Hasta luego" oder wie auch immer.
Mehr Bilder hier >>
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen